Ribery...Ribery...Ribery...Das war richtig wichtig. Es lief die 83. Minute in der Allianz Arena beim Topspiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig. Da bekam Franck Ribery im Leipziger Strafraum den Ball, er zog ab und der Ball flog ins Leipziger Tor. 1:0 ! Der Siegtreffer. Spät, aber verdient.
Beim FC Bayern fehlten weiter die länger verletzten Spieler Corentin Tolisso, James Rodriguez und Arjen Robben. Zudem fiel noch Jerome Boateng angeschlagen aus.
Franck Ribery saß u.a. zunächst auf der Bank. Er wurde aber bereits in der ersten Halbzeit eingewechselt, weil Serge Gnabry angeschlagen ausgewechselt werden mußte.
Das Spiel war von Taktik geprägt und spielte sich überwiegend zwischen den Strafräumen ab. So waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Die Defensivreihen standen beide sicher. Robert Lewandowski und Leon Goretzka hatten in der Anfangsphase zwei Torannäherungen des FC Bayern, auf der anderen Seite probierte es Laimer für Leipzig.
Doch plötzlich die Großchance für den FC Bayern auf die Führung, aber Lewandowskis Schuß wurde vom Leipziger Schlussmann Gulacsi noch an den Pfosten gelenkt. Das hätte es sein können. Kurz darauf ein Schock für den FC Bayern. Serge Gnabry, der zuletzt sich in Topform präsentierte, mußte angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Franck Ribery in die Partie.
Plötzlich hatte dann Leipzig, wie aus dem Nichts, eine dicke Möglichkeit, aber der Leipziger Upamecano traf nur die Latte.
Je eine dicke Möglichkeit auf beiden Seiten, so ging es mit einem torlosen 0:0 in die Pause.
Den ersten Versuch nach dem Wechsel hatten die Leipziger durch Werner, aber keine große Gefahr für das Bayern-Tor. Doch dann hatte Kingsley Coman eine gute Gelegenheit für den FC Bayern, heraus kam halb Schuß, halb Pass und kein Tor. Dann ein gefährlicher Schuß des eingewechselten Renato Sanches (er kam für Kingsley Coman in die Partie), aber es blieb beim 0:0. Mittlerweile aber wurde der FC Bayern mehr und mehr dominanter und kam endlich zu mehr Tormöglichkeiten. Erst vergab Thomas Müller und dann vergaben Niklas Süle und Joshua Kimmich zwei fast 100%-Torchancen. Da hätte der FC Bayern bereits in Führung gehen müssen.
Doch wenig später folgte der große Auftritt von Franck Ribery. Ribery erzielte das so wichtige und erlösende 1:0 für den FC Bayern. Kurz danach mußte der FC Bayern noch mal zittern, als der Leipziger Poulsen mit der einzigen echten Torgelegenheit der Leipziger im zweiten Durchgang das Bayern-Tor verfehlte.
Kurz vor Schluß wurde es dann noch hitzig. Nach einem bösen Foul vom Leipziger Ilsanker gegen Thiago sah Ilsanker völlig zu Recht die Rote Karte. Allerdings sah in der Folge Renato Sanches die Gelb/Rote-Karte wegen eines kleinen Schubserchen gegen Übeltäter Ilsanker. Der Platzverweis gegen Sanches war völlig überzogen.
Sportlich passierte nichts nennenswertes mehr und der FC Bayern brachte den Sieg über die Runden. Am Ende gewann der FC Bayern ein lange von den Defensivreihen geprägtes Spiel durch das späte Tor von Franck Ribery nach einer starken Schlußphase verdient, aufgrund der größeren Spielanteile und weil der FC Bayern mehr Torchancen und die klareren Torchancen hatte.
Das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2018 konnte der FC Bayern gegen einen starken Gegner gewinnen und damit die Heimbilanz etwas aufpolieren. Denn in dieser Saison hatte der FC Bayern in der Allianz Arena doch einige Punkte völlig unnötig liegen gelassen.
Durch den Sieg gegen RB Leipzig konnte der FC Bayern den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund auf sechs Punkte verkürzen, weil die Dortmunder überraschend beim Aufsteiger Fortuna Düsseldorf verloren. In der Bundesliga-Tabelle bleibt der FC Bayern aber auf dem dritten Platz, punktgleich mit dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach.
Am kommenden Samstag steht dann für den FC Bayern zum Abschluß der Hinrunde und des Kalenderjahres 2018 noch ein wichtiges und richtig schweres Spiel auf dem Programm. Dann muß der FC Bayern bei den Überfliegern von Eintracht Frankfurt antreten. In dem Spiel muß der FC Bayern erstmal den starken Frankfurter Sturm in den Griff bekommen und das wird nicht leicht. Tabellarisch geht es dann darum ganz oben dran zu bleiben. In Frankfurt wird auf jeden Fall Renato Sanches nach seiner Gelb/Roten-Karte fehlen und der Einsatz von Serge Gnabry erscheint wohl mehr als fraglich.
Es ist bereits das zweite Spiel des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt in dieser Saison. Zu Saisonbeginn gewann der FC Bayern den DFL-Supercup nach einer Galavorstellung in Frankfurt mit 5:0. Am kommenden Samstag wird es aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich deutlich schwerer für den FC Bayern. Da muß der FC Bayern noch mal eine Topleistung bringen, wenn er etwas Zählbares aus Frankfurt mitnehmen will.
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Montag, 17. Dezember 2018
CL: Horrorlos - Gegen Liverpool und Klopp
Dem FC Bayern bleibt in dieser Saison wohl nichts erspart. Tottenham Hotspur, AS Rom, Manchester United, Olympique Lyon, FC Liverppol und Atletico Madrid waren die möglichen Gegner des FC Bayern im Achtelfinale der Champions League.
Und es wurde der FC Liverpool. Damit bekam der FC Bayern das aktuell wohl schwerst mögliche Los. Schlimmer hätte es wohl nicht kommen können.
Damit gibt es ein Wiedersehen mit Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der den FC Bayern in seiner Zeit als Trainer von Borussia Dortmund des öfteren ärgerte.
Der FC Liverpool ist zur Zeit in einer starken Verfassung. Die Reds sind aktuell Tabellenführer in der englischen Premier League und sind nach 17 Spieltagen in der Meisterschaft noch ungeschlagen. In ihrer Champions League-Gruppe musste sich der Vorjahresfinalist allerdings hinter Paris St. Germain mit Platz zwei begnügen. Ihre drei Heimspiele in der Champions-League-Gruppenphase konnte der FC Liverpool alle gewinnen, auswärts kassierten sie aber in Paris, Neapel und Belgrad drei Niederlagen.
Die Bilanz des FC Bayern gegen den FC Liverpool ist auch nicht die beste. Erstmals trafen beide Mannschaften in einem Pflichtspiel in der Saison 1970/71 im Viertelfinale des Messepokals, einem der Vorläufer der heutigen Europa League, aufeinander. In Liverpool verlor der FC Bayern das Hinspiel mit 0:3, im Rückspiel reichte es nur zu einem 1:1 und der FC Bayern schied aus. In der darauffolgenden Saison 1971/72 begegnete man sich im Europapokal erneut. Im Achtelfinale des Europapokal der Pokalsieger (den es schon seit einiger Zeit nicht mehr gibt) hatte dann aber der FC Bayern das bessere Ende für sich. Im Hinspiel in Liverpool trennte man sich 0:0 und das Rückspiel in München gewann der FC Bayern mit 3:1.
Erst 1980/81 gab es das nächste Duell der beiden Vereine im Europacup. Dann aber erstmals im Europapokal der Landesmeister, der heutigen Champions League. Man traf im Halbfinale aufeinander und es ging knapp zu, aber wieder mit dem besseren Ende für den FC Liverpool. Im Hinspiel in Liverpool trennte man sich 0:0 und das Rückspiel in München ging 1:1 aus. Damit war der FC Liverpool aufgrund der Auswärtstorregel weiter.
Es dauerte dann lange bis sich beide Vereine in einem internationalen Wettbewerb wieder trafen. 2001 gab es im Finale um den UEFA-Supercup das nächste Duell, das bis heute das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Vereinen ist. Der FC Liverpool gewann in Monaco das Spiel mit 3:2. In dem Spiel erzielte der heutige Sportdirektor des FC Bayern, Hasan Salihamidzic, einen Treffer für den FC Bayern.
Das letzte Duell liegt aber noch gar nicht so lange zurück. Im Audi-Cup 2017, noch mit Carlo Ancelotti als Bayern-Trainer, wurde der FC Bayern in der heimischen Allianz Arena vom FC Liverpool gnadenlos vorgeführt und unterlag mit 0:3.
Bei der aktuellen Verfassung beider Mannschaften muß man leider festhalten, dass der FC Liverpool, auch wenn beim FC Bayern in den letzten Spielen ansteigende Form erkennbar war, als klarer Favorit in diese Achtelfinalspiele geht.
Das Hinspiel steigt am Dienstag, den 19.Februar 2019 in Liverpool und das Rückspiel findet am Mittwoch, den 13.März 2019 in München statt.
Bis zum Hinspiel in Liverpool sind es noch gut zwei Monate hin, vielleicht dreht sich ja bis dahin die Formkurve des FC Bayern nach oben und die Formkurve von Liverpool nach unten, auch wenn der Glaube daran schwer fällt.
Auf jeden Fall wird der FC Bayern zwei außergewöhnlich starke Tage brauchen um gegen den FC Liverpool nur halbwegs bestehen zu können.
Mindestens im Hinspiel wird dann dem FC Bayern auf jeden Fall Thomas Müller nach seinem Platzverweis im letzten Gruppenspiel in Amsterdam fehlen. Wie viele Spiele Müller gesperrt sein wird, steht noch nicht fest.
Und es wurde der FC Liverpool. Damit bekam der FC Bayern das aktuell wohl schwerst mögliche Los. Schlimmer hätte es wohl nicht kommen können.
Damit gibt es ein Wiedersehen mit Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der den FC Bayern in seiner Zeit als Trainer von Borussia Dortmund des öfteren ärgerte.
Der FC Liverpool ist zur Zeit in einer starken Verfassung. Die Reds sind aktuell Tabellenführer in der englischen Premier League und sind nach 17 Spieltagen in der Meisterschaft noch ungeschlagen. In ihrer Champions League-Gruppe musste sich der Vorjahresfinalist allerdings hinter Paris St. Germain mit Platz zwei begnügen. Ihre drei Heimspiele in der Champions-League-Gruppenphase konnte der FC Liverpool alle gewinnen, auswärts kassierten sie aber in Paris, Neapel und Belgrad drei Niederlagen.
Die Bilanz des FC Bayern gegen den FC Liverpool ist auch nicht die beste. Erstmals trafen beide Mannschaften in einem Pflichtspiel in der Saison 1970/71 im Viertelfinale des Messepokals, einem der Vorläufer der heutigen Europa League, aufeinander. In Liverpool verlor der FC Bayern das Hinspiel mit 0:3, im Rückspiel reichte es nur zu einem 1:1 und der FC Bayern schied aus. In der darauffolgenden Saison 1971/72 begegnete man sich im Europapokal erneut. Im Achtelfinale des Europapokal der Pokalsieger (den es schon seit einiger Zeit nicht mehr gibt) hatte dann aber der FC Bayern das bessere Ende für sich. Im Hinspiel in Liverpool trennte man sich 0:0 und das Rückspiel in München gewann der FC Bayern mit 3:1.
Erst 1980/81 gab es das nächste Duell der beiden Vereine im Europacup. Dann aber erstmals im Europapokal der Landesmeister, der heutigen Champions League. Man traf im Halbfinale aufeinander und es ging knapp zu, aber wieder mit dem besseren Ende für den FC Liverpool. Im Hinspiel in Liverpool trennte man sich 0:0 und das Rückspiel in München ging 1:1 aus. Damit war der FC Liverpool aufgrund der Auswärtstorregel weiter.
Es dauerte dann lange bis sich beide Vereine in einem internationalen Wettbewerb wieder trafen. 2001 gab es im Finale um den UEFA-Supercup das nächste Duell, das bis heute das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Vereinen ist. Der FC Liverpool gewann in Monaco das Spiel mit 3:2. In dem Spiel erzielte der heutige Sportdirektor des FC Bayern, Hasan Salihamidzic, einen Treffer für den FC Bayern.
Das letzte Duell liegt aber noch gar nicht so lange zurück. Im Audi-Cup 2017, noch mit Carlo Ancelotti als Bayern-Trainer, wurde der FC Bayern in der heimischen Allianz Arena vom FC Liverpool gnadenlos vorgeführt und unterlag mit 0:3.
Bei der aktuellen Verfassung beider Mannschaften muß man leider festhalten, dass der FC Liverpool, auch wenn beim FC Bayern in den letzten Spielen ansteigende Form erkennbar war, als klarer Favorit in diese Achtelfinalspiele geht.
Das Hinspiel steigt am Dienstag, den 19.Februar 2019 in Liverpool und das Rückspiel findet am Mittwoch, den 13.März 2019 in München statt.
Bis zum Hinspiel in Liverpool sind es noch gut zwei Monate hin, vielleicht dreht sich ja bis dahin die Formkurve des FC Bayern nach oben und die Formkurve von Liverpool nach unten, auch wenn der Glaube daran schwer fällt.
Auf jeden Fall wird der FC Bayern zwei außergewöhnlich starke Tage brauchen um gegen den FC Liverpool nur halbwegs bestehen zu können.
Mindestens im Hinspiel wird dann dem FC Bayern auf jeden Fall Thomas Müller nach seinem Platzverweis im letzten Gruppenspiel in Amsterdam fehlen. Wie viele Spiele Müller gesperrt sein wird, steht noch nicht fest.
Galaauftritt in Hannover
Mit einer von der ersten bis zur letzten Minute überzeugenden Auftritt kam der FC Bayern im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Hannover 96 zu einem klaren und nie gefährdeten 4:0-Sieg.
Corentin Tolisso, James Rodriguez und Arjen Robben fehlten dem FC Bayern weiterhin verletzt. Zudem war Franck Ribery nicht im Kader. Er bekam eine Pause. Dafür standen Kingsley Coman und Thiago in der Startformation, zudem bekam Mats Hummels den Vorzug vor Jerome Boateng.
Der FC Bayern übernahm sofort das Kommando in der Partie und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, auf das Tor der Hannoveraner.
So dauerte es nur wenige Minuten und der FC Bayern ging schon in Führung. Joshua Kimmich, der wieder auf seiner albewährten Verteidigerposition spielte und ein starkes Spiel machte, zog ab und traf zur frühen Führung für den FC Bayern. Das Tor gab dem FC Bayern weiter Selbstvertrauen und Sicherheit.
Thomas Müller, David Alaba, Leon Goretzka und Robert Lewandowski vergaben zunächst Möglichkeiten für den FC Bayern, doch dann fiel das längst überfällige zweite Tor für den FC Bayern. Und was für eins. David Alaba zog aus der Ferne ab und donnerte den Ball in die Maschen. Ein Traumtor. 2:0 für den FC Bayern.
Weydandt hatte kurz vor der Pause die einzige echte Gelegenheit für Hannover 96, es sollte die einzige Tormöglichkeit für die Niedersachsen in der gesamten Partie bleiben.
Mit einer 2:0-Führung für den FC Bayern ging es in die Halbzeit. Damit war Hannover 96 noch gut bedient.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich am Bild nichts. Der FC Bayern rannte weiterhin an und Hannover 96 verteidigte. Und so kam es wie es kommen mußte. Nach wenigen Minuten in der zweiten Hälfte erhöhte der FC Bayern. Serge Gnabry netzte zum 3:0 für den FC Bayern ein. Und der FC Bayern hatte noch nicht fertig und wollte nachlegen, zunächst vergab noch Thomas Müller, doch dann zappelte der Ball wieder im Tor von Hannover 96. Diesmal traf Robert Lewaqndowski. 4:0 für den FC Bayern.
Der FC Bayern dominierte bis zum Ende die Partie und vergab durch Lewandowski noch weitere Möglichkeiten. Ein Tor fiel aber nicht mehr. So siegte der FC Bayern am Ende völlig verdient in einer einseitigen Partie klar mit 4:0. Bei etwas besserer Chancenverwertung hätte der Bayern-Sieg noch deutlich höher ausfallen können.
Durch den Sieg in Hannover bleibt der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle auf dem dritten Platz, konnte aber nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach gleichziehen. Der Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund beträgt aber weiterhin neun Punkte.
Jetzt kurz vor Weihnachten steht für den FC Bayern noch eine Woche der Wahrheit auf dem Programm mit zwei sehr wichtigen, aber auch zwei sehr schweren Spielen.
Zunächst geht es am kommenden Mittwoch zu Hause in der Allianz Arena gegen RB Leipzig, die in der Tabelle aktuell nur zwei Punkte hinter dem FC Bayern liegen, und dann am kommenden Samstag muß der FC Bayern zum Hinrundenfinale noch auswärts bei Eintracht Frankfurt antreten, die auch an die Tür zu den Champions League-Plätzen anklopfen.
Bei allem Respekt vor Gegnern wie dem 1.FC Nürnberg oder Hannover 96, aber der Anspruch des FC Bayern muß es sein gegen diese Mannschaft klar und souverän zu gewinnen.
RB Leipzig und Eintracht Frankfurt sind da schon ganz andere Kaliber. In den beiden Spielen wird sich wohl zeigen, ob der FC Bayern wirklich schon übern Berg ist und sein "Herbst-Tief" überwunden hat.
In den letzten beiden Spielen geht es darum, sich in der Tabelle so gut wie möglich für die Rückrunde zu positionieren und den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund zumindest nicht größer werden zu lassen. Und das wird schwer genug.
Corentin Tolisso, James Rodriguez und Arjen Robben fehlten dem FC Bayern weiterhin verletzt. Zudem war Franck Ribery nicht im Kader. Er bekam eine Pause. Dafür standen Kingsley Coman und Thiago in der Startformation, zudem bekam Mats Hummels den Vorzug vor Jerome Boateng.
Der FC Bayern übernahm sofort das Kommando in der Partie und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, auf das Tor der Hannoveraner.
So dauerte es nur wenige Minuten und der FC Bayern ging schon in Führung. Joshua Kimmich, der wieder auf seiner albewährten Verteidigerposition spielte und ein starkes Spiel machte, zog ab und traf zur frühen Führung für den FC Bayern. Das Tor gab dem FC Bayern weiter Selbstvertrauen und Sicherheit.
Thomas Müller, David Alaba, Leon Goretzka und Robert Lewandowski vergaben zunächst Möglichkeiten für den FC Bayern, doch dann fiel das längst überfällige zweite Tor für den FC Bayern. Und was für eins. David Alaba zog aus der Ferne ab und donnerte den Ball in die Maschen. Ein Traumtor. 2:0 für den FC Bayern.
Weydandt hatte kurz vor der Pause die einzige echte Gelegenheit für Hannover 96, es sollte die einzige Tormöglichkeit für die Niedersachsen in der gesamten Partie bleiben.
Mit einer 2:0-Führung für den FC Bayern ging es in die Halbzeit. Damit war Hannover 96 noch gut bedient.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich am Bild nichts. Der FC Bayern rannte weiterhin an und Hannover 96 verteidigte. Und so kam es wie es kommen mußte. Nach wenigen Minuten in der zweiten Hälfte erhöhte der FC Bayern. Serge Gnabry netzte zum 3:0 für den FC Bayern ein. Und der FC Bayern hatte noch nicht fertig und wollte nachlegen, zunächst vergab noch Thomas Müller, doch dann zappelte der Ball wieder im Tor von Hannover 96. Diesmal traf Robert Lewaqndowski. 4:0 für den FC Bayern.
Der FC Bayern dominierte bis zum Ende die Partie und vergab durch Lewandowski noch weitere Möglichkeiten. Ein Tor fiel aber nicht mehr. So siegte der FC Bayern am Ende völlig verdient in einer einseitigen Partie klar mit 4:0. Bei etwas besserer Chancenverwertung hätte der Bayern-Sieg noch deutlich höher ausfallen können.
Durch den Sieg in Hannover bleibt der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle auf dem dritten Platz, konnte aber nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach gleichziehen. Der Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund beträgt aber weiterhin neun Punkte.
Jetzt kurz vor Weihnachten steht für den FC Bayern noch eine Woche der Wahrheit auf dem Programm mit zwei sehr wichtigen, aber auch zwei sehr schweren Spielen.
Zunächst geht es am kommenden Mittwoch zu Hause in der Allianz Arena gegen RB Leipzig, die in der Tabelle aktuell nur zwei Punkte hinter dem FC Bayern liegen, und dann am kommenden Samstag muß der FC Bayern zum Hinrundenfinale noch auswärts bei Eintracht Frankfurt antreten, die auch an die Tür zu den Champions League-Plätzen anklopfen.
Bei allem Respekt vor Gegnern wie dem 1.FC Nürnberg oder Hannover 96, aber der Anspruch des FC Bayern muß es sein gegen diese Mannschaft klar und souverän zu gewinnen.
RB Leipzig und Eintracht Frankfurt sind da schon ganz andere Kaliber. In den beiden Spielen wird sich wohl zeigen, ob der FC Bayern wirklich schon übern Berg ist und sein "Herbst-Tief" überwunden hat.
In den letzten beiden Spielen geht es darum, sich in der Tabelle so gut wie möglich für die Rückrunde zu positionieren und den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund zumindest nicht größer werden zu lassen. Und das wird schwer genug.
Donnerstag, 13. Dezember 2018
Sieg verspielt, aber Gruppensieger
Geschafft ! Der FC Bayern schließt die Gruppenphase der Champions League als Gruppensieger ab. Zum Abschluß der Vorrunde lieferten sich Ajax Amsterdam, das vom ehemaligen Amateure-Trainer des FC Bayern, Erik ten Hag trainiert wird, einen offenen Schlagabtausch. In der zweiten Halbzeit wurde es gar ein wildes Spiel. Am Ende erreichte der FC Bayern ein 3:3, das zum Gruppensieg reichte.
Beim FC Bayern fehlten verletzt Corentin Tolisso, James Rodriguez und Arjen Robben. Thiago und Kingsley Coman saßen zunächst auf der Bank, wurden aber beide im Verlauf der zweiten Halbzeit noch eingewechselt. Mats Hummels und Javier Martinez saßen beide das komplette Spiel auf der Bank.
Der FC Bayern agierte ungewohnt und ließ dem Gegner das Spiel machen, um selbst auf schnelle Konter zu setzen. So spielen die anderen Mannschaften meist gegen den FC Bayern. Und die ersten Gelegenheiten ergaben sich früh für den FC Bayern, aber Serge Gnabry vergab die ersten Möglichkeiten für den FC Bayern. Dazwischen hatte van de Beek die erste Gelegenheit für Ajax. Die nächste Gelegenheit hatte wieder der FC Bayern, aber wieder vergab Gnabry, doch kurz darauf war es passiert und der FC Bayern ging in Führung. Robert Lewandowski traf für den FC Bayern. Das Spiel nahm immer mehr an Tempo und Fahrt auf. Ziyech und van de Beek hatten dann die nächsten Möglichkeiten für Ajax, auf der anderen Seite vergab Lewandowski den zweiten Treffer für den FC Bayern. So ging die ersten Halbzeit mit einer 1:0-Führung für den FC Bayern zu Ende.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit blieben Torchancen dann zunächst Mangelware, die ersten beiden Gelegenheiten hatte dann Ajax durch Neres und Ziyech. Doch dann war der Ball im Tor des FC Bayern. Tadic traf zum 1:1. Alles wieder offen im Kampf um den Gruppensieg und plötzlich kam Farbe ins Spiel. Ajax-Spieler Wöber sah zunächst nach einem brutalen Foul an Leon Goretzka völlig zu Recht die Rote Karte, aber nur wenige Minuten später mußte auch Thomas Müller nach einer Roten Karte vom Feld. Müller hatte das Bein zu hoch und traf Tagliafico am Kopf. Auch wenn die Aktion von Müller sicher keine Absicht war, ist die Entscheidung vertretbar.
Die Platzverweise läuteten eine turbulente Schlußphase ein. Plötzlich gab es Strafstoß für Ajax Amsterdam. Jerome Boateng stellte sich im Bayern-Strafraum etwas dusselig gegen Dolberg an. Mal wieder Boateng, der nicht gut aussah. Tadic ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte den Strafstoß zur 2:1-Führung für Ajax Amsterdam. Zu diesem Zeitpunkt war Ajax Gruppensieger. Aber der FC Bayern kam zurück im Stile einer Spitzenmannschaft. Nur wenige Minuten später gab es erneut Strafstoß, aber auf der anderen Seite. Thiago wurde von Tagliafico im Ajx-Strafraum klar gefoult. Strafstoß für den FC Bayern war die absolut richtige Entscheidung. Robert Lewandowski trat an und verwandelte zum 2:2. Dann folgte der große Auftritt von Kingsley Coman. Kurz vor Schluß zirkelte Coman den Ball herrlich ins Ajax-Tor zur erneuten Führung des FC Bayern. Der King is back.
Das sollte es doch eigentlich gewesen sein, war es aber leider nicht. Es gab sieben Minuten Nachspielzeit. In der 5. Minute der Nachspielzeit lag der Ball dann zum dritten mal im Bayern-Tor. Niklas Süle versuchte bei einem Angriff von Ajax Amsterdam zu retten, aber traf dabei ins eigene Tor. Mal wieder ein Eigentor von Niklas Süle. 3:3 ! Dabei blieb es dann nach einem aufregenden Spiel. Ärgerlich ist zwar, dass der FC Bayern in der Nachspielzeit den Sieg unnötig aus der Hand gab, aber mit dem 3:3-Unentschieden gegen eine starke Ajax-Mannschaft kann man auf jeden Fall leben, zumal es dem FC Bayern zum Gruppensieg reichte.
Allerdings drei Gegentore in einer Halbzeit sind dann doch etwas zu viel. Nach vorne hin wurden die Torchancen gut genutzt, drei Tore muß man erstmal in Amsterdam machen, zumal der FC Bayern noch das eine oder andere Tor mehr hätte machen können, vielleicht sogar müssen.
Erfreulich ist auch, dass Thiago und Coman scheinbar auf dem richtigen Weg sind nach ihren Verletzungen. Thiago wurde vor dem Strafstoß zum 2:2 gefoult und Coman traf sogar sehenswert zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung für den FC Bayern.
Der FC Bayern beendet seine Champions League-Gruppe als ungeschlagener Gruppensieger mit 15:5 Toren und 14 Punkten mit zwei Punkten Vorsprung vor Ajax Amsterdam. Eine starke Bilanz.
Auf wen der FC Bayern im neuen Jahr im Achtelfinale der Champions League treffen wird, das wird die Auslosung zeigen, die am kommenden Montag in Nyon statt findet. Auch als Gruppensieger droht dem FC Bayern im Achtelfinale ein echter Kracher. Mögliche Gegner für den FC Bayern im Achtelfinale sind Atletico Madrid, Tottenham Hotspur, FC Liverpool, Olympique Lyon, AS Rom und Manchester United.
Da scheint es fast egal zu sein, ob man Gruppensieger oder Gruppenzweiter wurde, es wird auf jeden Fall einen schweren Brocken im Achtelfinale geben. Aber leichte Gegner gibt es spätestens im Achtelfinale ohnehin nicht mehr.
Jetzt geht es für den FC Bayern aber erstmal in den Jahresendspurt in der Bundesliga und da stehen bis zur Winterpause noch drei schwere Spiele für den FC Bayern auf dem Programm. Zunächst am kommenden Samstag auswärts bei Hannover 96, dann unter der Woche im letzten Heimspiel des Kalenderjahres 2018 gegen RB Leipzig und schließlich zum Abschluß der Hinrunde auswärts bei Eintracht Frankfurt. In den Spielen geht es für den FC Bayern darum den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund zumindest nicht größer werden zu lassen und einen Champions League-Platz in der Bundesliga-Tabelle zu festigen.
Beim FC Bayern fehlten verletzt Corentin Tolisso, James Rodriguez und Arjen Robben. Thiago und Kingsley Coman saßen zunächst auf der Bank, wurden aber beide im Verlauf der zweiten Halbzeit noch eingewechselt. Mats Hummels und Javier Martinez saßen beide das komplette Spiel auf der Bank.
Der FC Bayern agierte ungewohnt und ließ dem Gegner das Spiel machen, um selbst auf schnelle Konter zu setzen. So spielen die anderen Mannschaften meist gegen den FC Bayern. Und die ersten Gelegenheiten ergaben sich früh für den FC Bayern, aber Serge Gnabry vergab die ersten Möglichkeiten für den FC Bayern. Dazwischen hatte van de Beek die erste Gelegenheit für Ajax. Die nächste Gelegenheit hatte wieder der FC Bayern, aber wieder vergab Gnabry, doch kurz darauf war es passiert und der FC Bayern ging in Führung. Robert Lewandowski traf für den FC Bayern. Das Spiel nahm immer mehr an Tempo und Fahrt auf. Ziyech und van de Beek hatten dann die nächsten Möglichkeiten für Ajax, auf der anderen Seite vergab Lewandowski den zweiten Treffer für den FC Bayern. So ging die ersten Halbzeit mit einer 1:0-Führung für den FC Bayern zu Ende.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit blieben Torchancen dann zunächst Mangelware, die ersten beiden Gelegenheiten hatte dann Ajax durch Neres und Ziyech. Doch dann war der Ball im Tor des FC Bayern. Tadic traf zum 1:1. Alles wieder offen im Kampf um den Gruppensieg und plötzlich kam Farbe ins Spiel. Ajax-Spieler Wöber sah zunächst nach einem brutalen Foul an Leon Goretzka völlig zu Recht die Rote Karte, aber nur wenige Minuten später mußte auch Thomas Müller nach einer Roten Karte vom Feld. Müller hatte das Bein zu hoch und traf Tagliafico am Kopf. Auch wenn die Aktion von Müller sicher keine Absicht war, ist die Entscheidung vertretbar.
Die Platzverweise läuteten eine turbulente Schlußphase ein. Plötzlich gab es Strafstoß für Ajax Amsterdam. Jerome Boateng stellte sich im Bayern-Strafraum etwas dusselig gegen Dolberg an. Mal wieder Boateng, der nicht gut aussah. Tadic ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte den Strafstoß zur 2:1-Führung für Ajax Amsterdam. Zu diesem Zeitpunkt war Ajax Gruppensieger. Aber der FC Bayern kam zurück im Stile einer Spitzenmannschaft. Nur wenige Minuten später gab es erneut Strafstoß, aber auf der anderen Seite. Thiago wurde von Tagliafico im Ajx-Strafraum klar gefoult. Strafstoß für den FC Bayern war die absolut richtige Entscheidung. Robert Lewandowski trat an und verwandelte zum 2:2. Dann folgte der große Auftritt von Kingsley Coman. Kurz vor Schluß zirkelte Coman den Ball herrlich ins Ajax-Tor zur erneuten Führung des FC Bayern. Der King is back.
Das sollte es doch eigentlich gewesen sein, war es aber leider nicht. Es gab sieben Minuten Nachspielzeit. In der 5. Minute der Nachspielzeit lag der Ball dann zum dritten mal im Bayern-Tor. Niklas Süle versuchte bei einem Angriff von Ajax Amsterdam zu retten, aber traf dabei ins eigene Tor. Mal wieder ein Eigentor von Niklas Süle. 3:3 ! Dabei blieb es dann nach einem aufregenden Spiel. Ärgerlich ist zwar, dass der FC Bayern in der Nachspielzeit den Sieg unnötig aus der Hand gab, aber mit dem 3:3-Unentschieden gegen eine starke Ajax-Mannschaft kann man auf jeden Fall leben, zumal es dem FC Bayern zum Gruppensieg reichte.
Allerdings drei Gegentore in einer Halbzeit sind dann doch etwas zu viel. Nach vorne hin wurden die Torchancen gut genutzt, drei Tore muß man erstmal in Amsterdam machen, zumal der FC Bayern noch das eine oder andere Tor mehr hätte machen können, vielleicht sogar müssen.
Erfreulich ist auch, dass Thiago und Coman scheinbar auf dem richtigen Weg sind nach ihren Verletzungen. Thiago wurde vor dem Strafstoß zum 2:2 gefoult und Coman traf sogar sehenswert zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung für den FC Bayern.
Der FC Bayern beendet seine Champions League-Gruppe als ungeschlagener Gruppensieger mit 15:5 Toren und 14 Punkten mit zwei Punkten Vorsprung vor Ajax Amsterdam. Eine starke Bilanz.
Auf wen der FC Bayern im neuen Jahr im Achtelfinale der Champions League treffen wird, das wird die Auslosung zeigen, die am kommenden Montag in Nyon statt findet. Auch als Gruppensieger droht dem FC Bayern im Achtelfinale ein echter Kracher. Mögliche Gegner für den FC Bayern im Achtelfinale sind Atletico Madrid, Tottenham Hotspur, FC Liverpool, Olympique Lyon, AS Rom und Manchester United.
Da scheint es fast egal zu sein, ob man Gruppensieger oder Gruppenzweiter wurde, es wird auf jeden Fall einen schweren Brocken im Achtelfinale geben. Aber leichte Gegner gibt es spätestens im Achtelfinale ohnehin nicht mehr.
Jetzt geht es für den FC Bayern aber erstmal in den Jahresendspurt in der Bundesliga und da stehen bis zur Winterpause noch drei schwere Spiele für den FC Bayern auf dem Programm. Zunächst am kommenden Samstag auswärts bei Hannover 96, dann unter der Woche im letzten Heimspiel des Kalenderjahres 2018 gegen RB Leipzig und schließlich zum Abschluß der Hinrunde auswärts bei Eintracht Frankfurt. In den Spielen geht es für den FC Bayern darum den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund zumindest nicht größer werden zu lassen und einen Champions League-Platz in der Bundesliga-Tabelle zu festigen.
Montag, 10. Dezember 2018
Klarer Sieg im Derby
Der FC Bayern konnte endlich mal wieder ein Heimspiel in der Bundesliga gewinnen. Nach zuletzt vier Bundesliga-Heimspielen ohne Sieg gab es im Bayerischen Derby einen klaren und nie gefährdeten 3:0-Sieg gegen den 1.FC Nürnberg.
Personell kann der FC Bayern fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Neben den noch länger Verletzten Corentin Tolisso und James Rodriguez fehlte lediglich Arjen Robben leicht angeschlagen.
Der FC Bayern zeigte von Beginn an wer Herr im Haus ist und dominierte die Partie vom Anpfiff weg.
Es dauerte dann auch nur wenige Minuten und der FC Bayern ging in Führung. Robert Lewandowski traf und erzielte das 1:0. Der FC Bayern war in der Folge bemüht gleich nach zu legen, um früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Franck Ribery vergab zunächst eine Gelegenheit und auch Lewandowski brachte den Ball bei einer weiteren Chance nicht im Tor unter. Doch nur wenige Minuten später machte er es besser und traf zum zweiten mal in der Partie. Zunächst donnerte Leon Goretzka den Ball ans Aluminium, aber Lewandowski stand goldrichtig und drückte den Ball zum 2:0 für den FC Bayern über die Linie. Danach schaltete der FC Bayern zwar einen Gang zurück, hatte aber weiterhin Ball und Gegner klar im Griff. So ging es mit einer absolut verdienten 2:0-Führung für den FC Bayern in die Pause.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit begann der FC Bayern wie die Feuerwehr. Joshua Kimmich hatte schnell die nächste Gelegenheit für den FC Bayern. Doch dann kam Franck Ribery und erzielte nur ein paar Minuten später das Tor zum entscheidenden 3:0 für den FC Bayern. Es war das erste Bundesliga-Tor von Franck Ribery in dieser Saison.
Plötzlich, bei aussichtslosem Rückstand wagten sich dann die Nürnberger mal in Richtung Tor des FC Bayern und hatten sogar eine Gelegenheit, aber Kerk vergab. Es sollte die einzige nennenswerte Offensivaktion der Nürnberger im gesamten Spiel bleiben. Der FC Bayern versuchte dann aber nochmal zu erhöhen. Kingsley Coman, der genauso wie Thiago nicht in der Startelf stand, aber im Verlauf der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, vergab noch eine Möglichkeit und Joshua Kimmich nagelte den Ball kurz vor Schluß noch ans Aluminium.
So blieb es am Ende beim hoch verdienten 3:0-Sieg des FC Bayern gegen den 1.FC Nürnberg. Der Sieg hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus aber um das ein oder andere Tor höher ausfallen können. Von den Nürnbergern war offensiv, bis auf eine Gelegenheit, fast nichts zu sehen. Manuel Neuer im Bayern-Tor verlebte ein recht ruhiges Spiel.
Durch den Derbysieg konnte sich der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle immerhin um einen Platz, vom vierten auf den dritten Platz, verbessern. Der FC Bayern liegt aber weiterhin zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach und neun Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund.
Bis Weihnachten stehen für den FC Bayern noch vier Pflichtspiele auf dem Programm. Drei Spiele in der Bundesliga und ein Spiel in der Champions League.
Und damit geht es für den FC Bayern am kommenden Mittwoch weiter. Dann steht für den FC Bayern in der Champions League das schwere Auswärtsspiel bei Ajax Amsterdam auf dem Programm. Im Hinspiel in München tat sich der FC Bayern lange schwer und mußte sich mit einem 1:1 begnügen. Das sollte Warnung genug sein.
Zwar hat sich der FC Bayern bereits für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert, dennoch ist das Spiel in Amsterdam nicht ganz unwichtig. Immerhin geht es noch um den Gruppensieg, dafür würde dem FC Bayern bereits ein Unentschieden reichen, was aber schwer genug wird. Der Gruppensieg wäre aber nicht ganz unwichtig. Zum einen würde einem dann nicht schon im Achtelfinale die ganz großen Kaliber drohen, denn als Gruppensieger spielt man im Achtelfinale gegen einen Gruppenzweiten und man hätte das Rückspiel daheim, was auch ein Vorteil sein kann, aber nicht muß.
Und dann wäre es generell schön, wenn der FC Bayern seinen Aufwärtstrend auch in Amsterdam fortsetzen würde und sich weiteres Selbstvertrauen für die letzten drei schweren Bundesliga-Spiele in diesem Kalenderjahr holen würde.
Personell kann der FC Bayern fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Neben den noch länger Verletzten Corentin Tolisso und James Rodriguez fehlte lediglich Arjen Robben leicht angeschlagen.
Der FC Bayern zeigte von Beginn an wer Herr im Haus ist und dominierte die Partie vom Anpfiff weg.
Es dauerte dann auch nur wenige Minuten und der FC Bayern ging in Führung. Robert Lewandowski traf und erzielte das 1:0. Der FC Bayern war in der Folge bemüht gleich nach zu legen, um früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Franck Ribery vergab zunächst eine Gelegenheit und auch Lewandowski brachte den Ball bei einer weiteren Chance nicht im Tor unter. Doch nur wenige Minuten später machte er es besser und traf zum zweiten mal in der Partie. Zunächst donnerte Leon Goretzka den Ball ans Aluminium, aber Lewandowski stand goldrichtig und drückte den Ball zum 2:0 für den FC Bayern über die Linie. Danach schaltete der FC Bayern zwar einen Gang zurück, hatte aber weiterhin Ball und Gegner klar im Griff. So ging es mit einer absolut verdienten 2:0-Führung für den FC Bayern in die Pause.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit begann der FC Bayern wie die Feuerwehr. Joshua Kimmich hatte schnell die nächste Gelegenheit für den FC Bayern. Doch dann kam Franck Ribery und erzielte nur ein paar Minuten später das Tor zum entscheidenden 3:0 für den FC Bayern. Es war das erste Bundesliga-Tor von Franck Ribery in dieser Saison.
Plötzlich, bei aussichtslosem Rückstand wagten sich dann die Nürnberger mal in Richtung Tor des FC Bayern und hatten sogar eine Gelegenheit, aber Kerk vergab. Es sollte die einzige nennenswerte Offensivaktion der Nürnberger im gesamten Spiel bleiben. Der FC Bayern versuchte dann aber nochmal zu erhöhen. Kingsley Coman, der genauso wie Thiago nicht in der Startelf stand, aber im Verlauf der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, vergab noch eine Möglichkeit und Joshua Kimmich nagelte den Ball kurz vor Schluß noch ans Aluminium.
So blieb es am Ende beim hoch verdienten 3:0-Sieg des FC Bayern gegen den 1.FC Nürnberg. Der Sieg hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus aber um das ein oder andere Tor höher ausfallen können. Von den Nürnbergern war offensiv, bis auf eine Gelegenheit, fast nichts zu sehen. Manuel Neuer im Bayern-Tor verlebte ein recht ruhiges Spiel.
Durch den Derbysieg konnte sich der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle immerhin um einen Platz, vom vierten auf den dritten Platz, verbessern. Der FC Bayern liegt aber weiterhin zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach und neun Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund.
Bis Weihnachten stehen für den FC Bayern noch vier Pflichtspiele auf dem Programm. Drei Spiele in der Bundesliga und ein Spiel in der Champions League.
Und damit geht es für den FC Bayern am kommenden Mittwoch weiter. Dann steht für den FC Bayern in der Champions League das schwere Auswärtsspiel bei Ajax Amsterdam auf dem Programm. Im Hinspiel in München tat sich der FC Bayern lange schwer und mußte sich mit einem 1:1 begnügen. Das sollte Warnung genug sein.
Zwar hat sich der FC Bayern bereits für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert, dennoch ist das Spiel in Amsterdam nicht ganz unwichtig. Immerhin geht es noch um den Gruppensieg, dafür würde dem FC Bayern bereits ein Unentschieden reichen, was aber schwer genug wird. Der Gruppensieg wäre aber nicht ganz unwichtig. Zum einen würde einem dann nicht schon im Achtelfinale die ganz großen Kaliber drohen, denn als Gruppensieger spielt man im Achtelfinale gegen einen Gruppenzweiten und man hätte das Rückspiel daheim, was auch ein Vorteil sein kann, aber nicht muß.
Und dann wäre es generell schön, wenn der FC Bayern seinen Aufwärtstrend auch in Amsterdam fortsetzen würde und sich weiteres Selbstvertrauen für die letzten drei schweren Bundesliga-Spiele in diesem Kalenderjahr holen würde.
Montag, 3. Dezember 2018
Einige Mitglieder hetzen gegen Uli Hoeneß und spalten den Verein
Seit einiger Zeit gibt es eine kleine Gruppierung von Mitgliedern des FC Bayern die gezielt und mit populistischen Behauptungen und verbalen Angriffen gegen unseren Präsidenten Uli Hoeneß hetzen.
Das darf die große Mehrheit der Mitglieder und Fans des FC Bayern nicht wortlos hinnehmen. Diese Leute spalten und schaden dem FC Bayern.
Die berühmt berüchtigte Pressekonferenz, die Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge und Hasan Salihamidzic vor einigen Wochen gaben und die von diversen Leuten, ganz klar zu Unrecht, kritisiert wird, lief vielleicht mit dem ein oder anderen Kommentar nicht ganz glücklich ab, aber im Kern hatten die absolut recht. Wie die Medien und sogenannte Experten ständig sich über den FC Bayern das Maul zerreisen und alles schlecht reden, hat mit seriösen Journalismus nichts zu tun. Gerade die Experten, die größten Klugscheisser, denken ständig, dass sie Insiderwissen hätten und tun so, als ob sie alles besser wüßten. Auch ein Herr Hamann oder ein Herr Matthäus haben auch nicht immer nur gut gespielt.
Und gerade ein Herr Matthäus sollte sich in der Bewertung einer PK oder beim Kritisieren von verdienten Leuten zurück halten. Wer sich mit dem Kriegsverbrecher und Diktator Putin trifft, sollte sich aus derartigen Diskussionen raus halten. Lieber so eine PK abhalten, als sich mit jemanden wie Putin treffen. Und hat nicht gerade ein Herr Matthäus früher die ein oder andere Äusserung getätigt, die mehr als fragwürdig war? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeissen.
Was auf der Jahreshauptversammlung am letzten Freitag abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung. Gerade eine Person, Namen nennen wir nicht, um der Person nicht noch weiter Aufmerksamkeit zu geben, hat gegenüber Uli Hoeneß und auch anderen eine derartige Respektlosigkeit öffentlich an den Tag gelegt, die ihres gleichen sucht. Wenn diese Person so ein Schlaumeier ist und glaubt vieles wäre nicht richtig, dann soll der sich doch als Bayern-Präsident zur Wahl stellen. Aber solche Nestbeschmutzer können wir beim FC Bayern nicht gebrauchen. Der Kerl scheint nur ein Selbstdarsteller zu sein, der die Jahreshauptversammlung mißbrauchte, um gegen Uli Hoeneß zu hetzen. Leider müssen wir solche Leute in einer Demokratie ertragen.
Paul Breitner hatte nur seine Meinung gesagt? Mag sein, aber Uli Hoeneß hatte über Juan Bernat auch nur seine Meinung gesagt. Man hätte es vielleicht etwas eleganter ausdrücken können als Bernats Leistung als "Scheißdreck" zu bezeichnen, aber Fakt ist, dass man die guten Spiele von Juan Bernat beim FC Bayern an einer Hand abzählen kann. Bernat war ein Fehleinkauf. Punkt.
Wer Uli Hoeneß kennt, der weiß, dass er immer ein offenes Ohr für ehemalige Spieler des FC Bayern hatte und hat und dass er, soweit möglich, immer für sie da war und dass die Bayern-Familie niemanden vergisst. Da muß schon einiges vorgefallen sein, bis Uli Hoeneß jemanden wie Paul Breitner nahelegt sich auf der Ehrentribüne nicht mehr sehen zu lassen. Einige Leute sollten sich lieber erstmal informieren bevor sie sich ein Urteil bilden oder am besten ganz ruhig sein.
Das Stadion gehört zwar nicht Uli Hoeneß persönlich, aber dem FC Bayern und als Präsident des FC Bayern ist er sozusagen Hausherr und der Hausherr entscheidet, wer erwünscht ist und wer nicht.
Der Vergleich mit Katar bei Paris St. Germain und dem FC Bayern hinkt gewaltig. Die Kataris bestimmen über Paris St. Germain, der FC Bayern hat lediglich eine Fluggesellschaft aus Katar als Sponsor. Die haben aber beim FC Bayern nichts zu sagen und auch nichts zu entscheiden. Und das Geheuchel wegen Verletzung der Menschenrechte ist lächerlich. Der FC Bayern braucht das Geld und hat in Katar im Winter optimale Trainingsbedingungen. Wenn der FC Bayern darauf verzichten würde, dann würden die Kararis sicherlich trotzdem nix ändern. Außerdem kann man nur was bewegen, wenn man im Gespräch bleibt und nicht durch Boykott. Zudem geht es um den FC Bayern. Es wäre verantwortungslos auf die Gelder aus Katar und auf das Trainingslager in Katar zu verzichten. Und warum immer Katar? Wenn es um die Menschenrechte geht, dann dürfte man auch keine Kontakte nach China pflegen, wo nahezu tagtäglich die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.
Uli Hoeneß hat als Präsident jedes Recht sich zum Tagesgeschäft und zu Themen rund um den FC Bayern zu äussern, wie er es für nötig hält.
Der Gipfel der Unverschämtheit war, dass irgend jemand eine Nordkorea-Flagge bei der Jahreshauptversammlung am letzten Freitag aufgehängt hatte. Wie kommt so ein Mist in die Halle?
Das was der FC Bayern heute ist und in den letzten knapp 50 Jahren erreicht hatte, hat der FC Bayern in erster Linie Uli Hoeneß zu verdanken. Erst als Spieler, dann vor allem als Manager und später als Präsident. Ohne Uli Hoeneß wäre der FC Bayern in den letzten Jahrzehnten nicht so erfolgreich gewesen und wäre wirtschaftlich nicht so stark geworden. Der FC Bayern ist Uli Hoeneß und Uli Hoeneß ist der FC Bayern.
Die große Mehrheit der Bayern-Fans steht zu Uli Hoeneß. Wir, die große Mehrheit, dürfen es nicht zulassen, dass eine kleine Gruppierung, eine kleine Minderheit, unseren FC Bayern spaltet und den FC Bayern und Uli Hoeneß in den Schmutz zieht. Wer gegen Uli Hoeneß hetzt, hetzt auch gegen den FC Bayern. Das sind nichts weiter als Nestbeschmutzer.
Wenn es denen beim FC Bayern nicht mehr gefällt oder diese Personen ein Problem mit Uli Hoeneß haben, dann sollten die bitte den Verein verlassen und sich einen anderen Verein suchen. Diese Leute bringen nur Unruhe in den Verein, spalten die Anhängerschaft und schaden am Ende des Tages dem Verein.
Kritik darf man gerne äussern, das ist kein Problem. Aber was derzeit abläuft ist nicht nur Kritik, dass ist eine Schmutzkampagne gegen Uli Hoeneß. Zur Erinnerung. Bei dieser berühmten PK saßen auch Kalle Rummenigge und Salihamidzic zusammen mit Uli Hoeneß auf dem Podium, aber die Hetze ergießt sich praktisch nur über Uli Hoeneß.
Wir stehen zu Uli Hoeneß, werden für ihn kämpfen und werden ihn gegen diese verbalen Angriffe und gegen diese Schmutzkampagne der Nestbeschmutzer verteidigen.
Das darf die große Mehrheit der Mitglieder und Fans des FC Bayern nicht wortlos hinnehmen. Diese Leute spalten und schaden dem FC Bayern.
Die berühmt berüchtigte Pressekonferenz, die Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge und Hasan Salihamidzic vor einigen Wochen gaben und die von diversen Leuten, ganz klar zu Unrecht, kritisiert wird, lief vielleicht mit dem ein oder anderen Kommentar nicht ganz glücklich ab, aber im Kern hatten die absolut recht. Wie die Medien und sogenannte Experten ständig sich über den FC Bayern das Maul zerreisen und alles schlecht reden, hat mit seriösen Journalismus nichts zu tun. Gerade die Experten, die größten Klugscheisser, denken ständig, dass sie Insiderwissen hätten und tun so, als ob sie alles besser wüßten. Auch ein Herr Hamann oder ein Herr Matthäus haben auch nicht immer nur gut gespielt.
Und gerade ein Herr Matthäus sollte sich in der Bewertung einer PK oder beim Kritisieren von verdienten Leuten zurück halten. Wer sich mit dem Kriegsverbrecher und Diktator Putin trifft, sollte sich aus derartigen Diskussionen raus halten. Lieber so eine PK abhalten, als sich mit jemanden wie Putin treffen. Und hat nicht gerade ein Herr Matthäus früher die ein oder andere Äusserung getätigt, die mehr als fragwürdig war? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeissen.
Was auf der Jahreshauptversammlung am letzten Freitag abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung. Gerade eine Person, Namen nennen wir nicht, um der Person nicht noch weiter Aufmerksamkeit zu geben, hat gegenüber Uli Hoeneß und auch anderen eine derartige Respektlosigkeit öffentlich an den Tag gelegt, die ihres gleichen sucht. Wenn diese Person so ein Schlaumeier ist und glaubt vieles wäre nicht richtig, dann soll der sich doch als Bayern-Präsident zur Wahl stellen. Aber solche Nestbeschmutzer können wir beim FC Bayern nicht gebrauchen. Der Kerl scheint nur ein Selbstdarsteller zu sein, der die Jahreshauptversammlung mißbrauchte, um gegen Uli Hoeneß zu hetzen. Leider müssen wir solche Leute in einer Demokratie ertragen.
Paul Breitner hatte nur seine Meinung gesagt? Mag sein, aber Uli Hoeneß hatte über Juan Bernat auch nur seine Meinung gesagt. Man hätte es vielleicht etwas eleganter ausdrücken können als Bernats Leistung als "Scheißdreck" zu bezeichnen, aber Fakt ist, dass man die guten Spiele von Juan Bernat beim FC Bayern an einer Hand abzählen kann. Bernat war ein Fehleinkauf. Punkt.
Wer Uli Hoeneß kennt, der weiß, dass er immer ein offenes Ohr für ehemalige Spieler des FC Bayern hatte und hat und dass er, soweit möglich, immer für sie da war und dass die Bayern-Familie niemanden vergisst. Da muß schon einiges vorgefallen sein, bis Uli Hoeneß jemanden wie Paul Breitner nahelegt sich auf der Ehrentribüne nicht mehr sehen zu lassen. Einige Leute sollten sich lieber erstmal informieren bevor sie sich ein Urteil bilden oder am besten ganz ruhig sein.
Das Stadion gehört zwar nicht Uli Hoeneß persönlich, aber dem FC Bayern und als Präsident des FC Bayern ist er sozusagen Hausherr und der Hausherr entscheidet, wer erwünscht ist und wer nicht.
Der Vergleich mit Katar bei Paris St. Germain und dem FC Bayern hinkt gewaltig. Die Kataris bestimmen über Paris St. Germain, der FC Bayern hat lediglich eine Fluggesellschaft aus Katar als Sponsor. Die haben aber beim FC Bayern nichts zu sagen und auch nichts zu entscheiden. Und das Geheuchel wegen Verletzung der Menschenrechte ist lächerlich. Der FC Bayern braucht das Geld und hat in Katar im Winter optimale Trainingsbedingungen. Wenn der FC Bayern darauf verzichten würde, dann würden die Kararis sicherlich trotzdem nix ändern. Außerdem kann man nur was bewegen, wenn man im Gespräch bleibt und nicht durch Boykott. Zudem geht es um den FC Bayern. Es wäre verantwortungslos auf die Gelder aus Katar und auf das Trainingslager in Katar zu verzichten. Und warum immer Katar? Wenn es um die Menschenrechte geht, dann dürfte man auch keine Kontakte nach China pflegen, wo nahezu tagtäglich die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.
Uli Hoeneß hat als Präsident jedes Recht sich zum Tagesgeschäft und zu Themen rund um den FC Bayern zu äussern, wie er es für nötig hält.
Der Gipfel der Unverschämtheit war, dass irgend jemand eine Nordkorea-Flagge bei der Jahreshauptversammlung am letzten Freitag aufgehängt hatte. Wie kommt so ein Mist in die Halle?
Das was der FC Bayern heute ist und in den letzten knapp 50 Jahren erreicht hatte, hat der FC Bayern in erster Linie Uli Hoeneß zu verdanken. Erst als Spieler, dann vor allem als Manager und später als Präsident. Ohne Uli Hoeneß wäre der FC Bayern in den letzten Jahrzehnten nicht so erfolgreich gewesen und wäre wirtschaftlich nicht so stark geworden. Der FC Bayern ist Uli Hoeneß und Uli Hoeneß ist der FC Bayern.
Die große Mehrheit der Bayern-Fans steht zu Uli Hoeneß. Wir, die große Mehrheit, dürfen es nicht zulassen, dass eine kleine Gruppierung, eine kleine Minderheit, unseren FC Bayern spaltet und den FC Bayern und Uli Hoeneß in den Schmutz zieht. Wer gegen Uli Hoeneß hetzt, hetzt auch gegen den FC Bayern. Das sind nichts weiter als Nestbeschmutzer.
Wenn es denen beim FC Bayern nicht mehr gefällt oder diese Personen ein Problem mit Uli Hoeneß haben, dann sollten die bitte den Verein verlassen und sich einen anderen Verein suchen. Diese Leute bringen nur Unruhe in den Verein, spalten die Anhängerschaft und schaden am Ende des Tages dem Verein.
Kritik darf man gerne äussern, das ist kein Problem. Aber was derzeit abläuft ist nicht nur Kritik, dass ist eine Schmutzkampagne gegen Uli Hoeneß. Zur Erinnerung. Bei dieser berühmten PK saßen auch Kalle Rummenigge und Salihamidzic zusammen mit Uli Hoeneß auf dem Podium, aber die Hetze ergießt sich praktisch nur über Uli Hoeneß.
Wir stehen zu Uli Hoeneß, werden für ihn kämpfen und werden ihn gegen diese verbalen Angriffe und gegen diese Schmutzkampagne der Nestbeschmutzer verteidigen.
Starker FC Bayern siegt in Bremen
Ist der FC Bayern jetzt über den Berg? Das kann man noch nicht mit Gewissheit sagen und das werden die nächsten Spiele erst zeigen. Aber im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Werder Bremen zeigte sich der FC Bayern endlich auch mal wieder in der Bundesliga dominant, ließ hinten wenig zu und siegte nach einer insgesamt starken Vorstellung hoch verdient mit 2:1.
Beim FC Bayern fehlten weiter die länger verletzten Corentin Tolisso und James Rodriguez. Zudem mußte Mats Hummels nach Krankheit und auch kurzfristig Arjen Robben leicht angeschlagen passen.
Dafür waren aber mit Kingsley Coman und Thiago zwei Spieler wieder im Kader, die seit längerer Zeit verletzungsbedingt ausfielen. Beide saßen aber zunächst auf der Bank. Auch wieder mit dabei war Serge Gnabry, der zuletzt angeschlagen ausfiel. Gnabry stand sogleich als Robben-Ersatz in der Startelf.
Der FC Bayern übernahm vom Anpfiff weg das Kommando in der Partie und dränge die Bremer an den eigenen Strafraum. Die erste gute Gelegenheit für den FC Bayern hatte dann schon nach wenigen Minuten Robert Lewandowski, vergab aber. Einige Minuten später die nächste gute Aktion des FC Bayern. Franck Ribery wurde im Bremer Strafraum klar gefoult, der fällige Strafstoßpfiff blieb aber aus, das Spiel lief weiter und dann kam der erste große Auftritt von Serge Gnabry. Mit der nächsten Möglichkeit brachte er den FC Bayern in Führung. Damit hatten sich auch die möglichen Strafstoßdiskussionen erübrigt.
Thomas Müller hatte dann die Gelegenheit den Vorsprung auszubauen, vergab aber. In der Folge hatten dann die Bremer ihre beste Phase im gesamten Spiel. Zunächst vergab noch der Bremer Sahin , aber nur wenig später gelang Osako der überraschende Ausgleich für die Bremer. Ein Tor aus dem berühmten Nichts, bei dem Manuel Neuer im Bayern-Tor allerdings nicht gut aussah.
Kurz darauf der nächste Schreckmoment für den FC Bayern. Franck Ribery mußte angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Kingsley Coman in die Partie und gab nach langer Verletzungspause sein Comeback. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Der FC Bayern dominierte und kontrollierte weiter das Spiel, aber große Möglichkeiten sprangen nicht mehr heraus. So ging es mit dem 1:1 in die Pause.
Der FC Bayern kam wie die Feuerwehr aus der Kabine und legte rasant los. Thomas Müller und Niklas Süle vergaben früh in der zweiten Halbzeit zwei gute Gelegenheiten. Aber nur wenig später war es passiert. Der FC Bayern ging erneut in Führung und wieder traf Serge Gnabry. 2:1 für den FC Bayern.
Der FC Bayern dominierte weiter die Partie, suchte die Entscheidung und drückte auf den nächsten Treffer. Aber es wollte kein weiteres Tor gelingen. Die Bremer hatten offensiv nicht viel zu bieten, so dass die Bayern-Abwehr selten geprüft wurde. Mit einer Ausnahme. Kruse vergab noch eine gute Gelegenheit für dir Bremer. Da mußte man tief durch atmen, aber ansonsten agierte die Bayern-Defensive diesmal äußerst souverän. Bei den Bremern kam noch Ex-Bayern-Spieler Claudio Pizarro in die Partie, konnte aber auch nicht mehr für eine Wende sorgen. Erfreulich war beim FC Bayern noch, dass in der Schlußphase Thiago ins Spiel kam und damit nach längerer Verletzungspause, genauso wie Coman, sein Comeback gab.
In der Nachspielzeit sah der Bremer Moisander noch die Gelb/Rote Karte, was aber am Spiel nichts mehr änderte. Der FC Bayern brachte den Sieg am Ende souverän und ohne große Mühe über die Bühne und gewann bei Werder Bremen am Ende völlig verdient mit 2:1. Aufgrund der Torchancen und der Überlegenheit des FC Bayern hätte der Sieg eigentlich sogar höher ausfallen müssen. Aber am wichtigsten sind diese ganz wichtigen drei Punkte.
Durch den Sieg in Bremen konnte sich der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle immerhin vom fünften auf den vierten Platz verbessern. Der Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund beträgt zwar weiterhin neun Punkte, aber den Rückstand auf den Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach konnte der FC Bayern bis auf zwei Punkte verkürzen.
Durch die Rückkehr von Coman und Thiago hat man jetzt wieder etwas mehr Möglichkeiten und das belebt auch wieder den Konkurrenzkampf in der Mannschaft. Das ist sicherlich kein Nachteil.
Jetzt steht erstmal eine, zumindest aus sportlicher Sicht, ruhige Woche, also keine englische Woche, an. Das nächste Spiel steht für den FC Bayern erst am kommenden Samstag auf dem Programm. Dann ist Derby-Time. Der FC Bayern empfängt dann in der Bundesliga in der Allianz Arena zum Bayerischen Derby den 1.FC Nürnberg. Mit der Partie wird dann der Fußball-Jahresendspurt eingeleitet. Fünf Pflichtspiele (vier in der Bundesliga und eins in der Champions League) stehen für den FC Bayern im Kalenderjahr 2018 noch auf dem Programm.
Beim FC Bayern fehlten weiter die länger verletzten Corentin Tolisso und James Rodriguez. Zudem mußte Mats Hummels nach Krankheit und auch kurzfristig Arjen Robben leicht angeschlagen passen.
Dafür waren aber mit Kingsley Coman und Thiago zwei Spieler wieder im Kader, die seit längerer Zeit verletzungsbedingt ausfielen. Beide saßen aber zunächst auf der Bank. Auch wieder mit dabei war Serge Gnabry, der zuletzt angeschlagen ausfiel. Gnabry stand sogleich als Robben-Ersatz in der Startelf.
Der FC Bayern übernahm vom Anpfiff weg das Kommando in der Partie und dränge die Bremer an den eigenen Strafraum. Die erste gute Gelegenheit für den FC Bayern hatte dann schon nach wenigen Minuten Robert Lewandowski, vergab aber. Einige Minuten später die nächste gute Aktion des FC Bayern. Franck Ribery wurde im Bremer Strafraum klar gefoult, der fällige Strafstoßpfiff blieb aber aus, das Spiel lief weiter und dann kam der erste große Auftritt von Serge Gnabry. Mit der nächsten Möglichkeit brachte er den FC Bayern in Führung. Damit hatten sich auch die möglichen Strafstoßdiskussionen erübrigt.
Thomas Müller hatte dann die Gelegenheit den Vorsprung auszubauen, vergab aber. In der Folge hatten dann die Bremer ihre beste Phase im gesamten Spiel. Zunächst vergab noch der Bremer Sahin , aber nur wenig später gelang Osako der überraschende Ausgleich für die Bremer. Ein Tor aus dem berühmten Nichts, bei dem Manuel Neuer im Bayern-Tor allerdings nicht gut aussah.
Kurz darauf der nächste Schreckmoment für den FC Bayern. Franck Ribery mußte angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Kingsley Coman in die Partie und gab nach langer Verletzungspause sein Comeback. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Der FC Bayern dominierte und kontrollierte weiter das Spiel, aber große Möglichkeiten sprangen nicht mehr heraus. So ging es mit dem 1:1 in die Pause.
Der FC Bayern kam wie die Feuerwehr aus der Kabine und legte rasant los. Thomas Müller und Niklas Süle vergaben früh in der zweiten Halbzeit zwei gute Gelegenheiten. Aber nur wenig später war es passiert. Der FC Bayern ging erneut in Führung und wieder traf Serge Gnabry. 2:1 für den FC Bayern.
Der FC Bayern dominierte weiter die Partie, suchte die Entscheidung und drückte auf den nächsten Treffer. Aber es wollte kein weiteres Tor gelingen. Die Bremer hatten offensiv nicht viel zu bieten, so dass die Bayern-Abwehr selten geprüft wurde. Mit einer Ausnahme. Kruse vergab noch eine gute Gelegenheit für dir Bremer. Da mußte man tief durch atmen, aber ansonsten agierte die Bayern-Defensive diesmal äußerst souverän. Bei den Bremern kam noch Ex-Bayern-Spieler Claudio Pizarro in die Partie, konnte aber auch nicht mehr für eine Wende sorgen. Erfreulich war beim FC Bayern noch, dass in der Schlußphase Thiago ins Spiel kam und damit nach längerer Verletzungspause, genauso wie Coman, sein Comeback gab.
In der Nachspielzeit sah der Bremer Moisander noch die Gelb/Rote Karte, was aber am Spiel nichts mehr änderte. Der FC Bayern brachte den Sieg am Ende souverän und ohne große Mühe über die Bühne und gewann bei Werder Bremen am Ende völlig verdient mit 2:1. Aufgrund der Torchancen und der Überlegenheit des FC Bayern hätte der Sieg eigentlich sogar höher ausfallen müssen. Aber am wichtigsten sind diese ganz wichtigen drei Punkte.
Durch den Sieg in Bremen konnte sich der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle immerhin vom fünften auf den vierten Platz verbessern. Der Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund beträgt zwar weiterhin neun Punkte, aber den Rückstand auf den Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach konnte der FC Bayern bis auf zwei Punkte verkürzen.
Durch die Rückkehr von Coman und Thiago hat man jetzt wieder etwas mehr Möglichkeiten und das belebt auch wieder den Konkurrenzkampf in der Mannschaft. Das ist sicherlich kein Nachteil.
Jetzt steht erstmal eine, zumindest aus sportlicher Sicht, ruhige Woche, also keine englische Woche, an. Das nächste Spiel steht für den FC Bayern erst am kommenden Samstag auf dem Programm. Dann ist Derby-Time. Der FC Bayern empfängt dann in der Bundesliga in der Allianz Arena zum Bayerischen Derby den 1.FC Nürnberg. Mit der Partie wird dann der Fußball-Jahresendspurt eingeleitet. Fünf Pflichtspiele (vier in der Bundesliga und eins in der Champions League) stehen für den FC Bayern im Kalenderjahr 2018 noch auf dem Programm.
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